Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Gameslore Radio mit Alex und Marcel! In dieser Episode dreht sich alles um ein Spiel, das auf der Wunschliste ewig weit oben stand und sich als absolute Granate entpuppt hat: Lies of P.
Was als skeptischer Blick auf ein düsteres Pinocchio-Märchen im italienisch-viktorianischen Steampunk-Gewand begann, hat sich zu einer brutalsten Hassliebe entwickelt. Die beiden nehmen das Kampfsystem, die Bosse und das geniale Waffen-Crafting genau unter die Lupe und klären, warum das Spiel verdammt nah an die Meisterwerke von FromSoftware herankommt.
Die Hauptthemen dieser Episode:
- Spieleinstieg & Setting: Warum das düstere, verfallene Krat mit seinen verrückten Puppen und dem Steampunk-Vibe einfach fantastisch aussieht.
- Pinocchio & die Lügen-Mechanik: Wie das Spiel das bekannte Märchen aufgreift, warum Lügen dir Menschlichkeit bringt und wie das die drei verschiedenen Enden beeinflusst.
- Das Baukasten-Waffensystem: Klinge von der einen Waffe, Griff von der anderen – warum ein Schraubenschlüssel mit dem Griff einer Tänzerin auf einmal völlig OP wird.
- Parry-Zwanzig, Prothesen & Flow: Warum sich das Kampfsystem wie ein Tanz rasend schnell anfühlt, wie der Schild-Prothesenarm hilft und weshalb Ausweichen manchmal eben doch nicht reicht.
- Menschliche Gegner & Boss-Wahnsinn: Warum normale Menschen im Spiel nervige Krütze sind, wie uns die Nameless Puppet geknechtet hat und weshalb der DLC-Boss Arlecchino komplett übertreibt.
- Schwierigkeitsgrad & Balancing: Der Vergleich zu Lords of the Fallen und warum Zugänglichkeit durch Anpassungen gar nicht so kacke sein muss.
Habt ihr Lies of P schon durchgezockt oder wartet ihr wie wir sehnsüchtig auf den zweiten Teil? Werft die Folge an, viel Spaß beim Hören und bis nächste Woche!

