Episode 22 - Hard Mode Leidensweg #01: Warum laufe ich eigentlich nur zu dritt rum?!

Urlaub gehabt, Langeweile geschoben und keinen alten Spielstand mehr auf der Konsole parat: Was macht man da am besten? Richtig, man startet einfach einen frischen Durchgang im neuen Hard Mode von Dragon’s Dogma 2. Spoiler: Es endete erstaunlich schnell in peinlichen Toden und massiver Verwirrung.

In der ersten Folge meines kleinen Solo-Tagebuchs quatsche ich ganz ohne Skript drauf los: Warum Ausdauermanagement nach zu viel Onimusha auf einmal echt wehtut, wieso mein Haupt-Pawn Saga mich vor inkompetenten Heilern retten muss und wie man einen Drachen ganz entspannt mit der Balliste zerlegt.

Die Themen der Folge im Überblick:

  • Aller Anfang ist Schmerz: Warum mich die allererste Waldgoblin-Gruppe direkt mehrfach totgeprügelt hat und was fehlendes Parieren damit zu tun hat.
  • Mathe für Erweckte: Wie ich zweieinhalb Stunden lang nur zu dritt durch die Pampa gestolpert bin, weil ich glatt vergessen habe, wie viele Vasallen überhaupt in eine Party passen.
  • Haupt-Vasall Saga: Warum ich fremden Magiern absolut nicht über den Weg traue und lieber meine eigene Heilerin großziehe.
  • Vernworth, Melf & Quest-Chaos: Ein buggender Bettler, die Suche nach Zweihändern für die Laufbahngilde und der Ausflug ins Diebesdorf.
  • Drachen-Cheese: Warum man gegen riesige Echsen nicht zu Fuß antritt, wenn oben auf dem Turm eine voll funktionsfähige Balliste steht.
  • Vorbote auf Dark Arisen: Ein brennendes Vernworth im Albtraum und ein seltsamer Brief über veränderte Monster.