Episode 11 - Bioshock: Warum Rapture & Columbia auch nach 10 Jahren unerreicht sind

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des Gameslore Radio Podcasts! In dieser Folge widmen sich Marcel und Alex einer absolut ikonischen Spielereihe, die das Genre der Story-Shooter geprägt hat wie kaum eine andere: Bioshock.

Ausgelöst durch ein herrliches Alltags-Missverständnis am Arbeitsplatz lassen die beiden die gesamte Trilogie noch einmal Revue passieren. Sie sprechen darüber, warum die Welten auch heute noch verdammt gut gealtert sind, warum der Einstieg im ersten Teil schlicht legendär bleibt und wie viel Eindruck die Lore rund um Andrew Ryan, Rapture und Columbia hinterlassen hat.

Die Hauptthemen dieser Episode:

  • Einstieg in die Tiefe: Warum der Flugzeugabsturz, der Leuchtturm und das erste Abtauchen nach Rapture bis heute zu den atmosphärisch stärksten Intros überhaupt gehören.
  • Utopia unter Wasser: Die gesellschaftliche Vision von Andrew Ryan, die Faszination von ADAM und die unvergessliche Bedrohung durch die Splicer und Big Daddies.
  • Der unterschätzte zweite Teil: Warum Bioshock 2 als Alpha-Big-Daddy gameplaytechnisch extrem stark war und zu Unrecht oft ein Schattendasein führt.
  • Über den Wolken mit Infinite: Der gewaltige Kontrast zur fliegenden Stadt Columbia, die Beziehung zwischen Booker DeWitt und Elizabeth sowie die irren Mindfuck-Momente der zweiten Hälfte.
  • Spuren in der Spielebranche: Der Einfluss von Bioshock auf geistige Nachfolger wie Singularity, Dishonored oder Prey – und der Ausblick auf Ken Levines neues Projekt Judas.

Egal ob ihr langjährige Fans seid oder die Reihe als Nachzügler auf dem PC oder der Switch neu entdeckt: Schnappt euch ’nen Schluck zu trinken, lehnt euch zurück und viel Spaß beim Hören!